Dr. Eva Kreisky, Institut für Politikwissenschaft - Universität Wien

Nachlese Politsche Theorien - Zur Geschichte eines Diskursfeldes: Gerechtigkeit



Thesen, Themen und Materialien zur elften Vorlesungseinheit vom 09.01.2003



Zur Geschichte eines Diskursfeldes: Gerechtigkeit


[Nachlese von Albert Kraler
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Inhalt:

1 Ein Exkurs zum Einstieg

1.1 Moderne (Normative) Politische Theorie

1.2 Ideengeschichtliche Zugänge zu Gerechtigkeit

1.3 Ideologiekritische Ansätze

2 Historische Gerechtigkeitsdiskurse

2.1 Exkursorische Vorbemerkung und Literaturtipps

2.2 Antike

2.3 Christliches Mittelalter

3 Begriffe der Vorlesung




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1 Ein Exkurs zum Einstieg


In der zehnten Einheit ist bereits einiges über die Vielfalt von Gerechtigkeitsdiskursen gesagt worden. „Gerechtigkeit“ ist einmal Gegenstand eines wohletablierten Diskurses innerhalb der politischen Philosophie und der normativen Ethik; Gerechtigkeit taucht bisweilen in rechtsphilosophischen Diskursen auf, vor allem wenn es um das Verhältnis bzw. meist den Gegensatz von (gesatztem) Recht und Moral geht. Gerechtigkeit ist auch ein Begriff, der nicht nur im Kontrast zum Rechtssystem gebraucht wird, sondern auch als sein Synonym. Nicht zuletzt taucht der Begriff auch durchaus in Alltagsdiskursen auf.


Wie die individuellen Gerechtigkeitsbegriffe, so sind auch die Kontexte, in denen diese vorkommen, durchaus verschieden. Ein Spiegel dieser empirischen Vielfalt an Begriffen und möglichen Kontexten ist die Vielfalt an theoretischen Zugängen zu Gerechtigkeit. Welcher Zugang gewählt wird, hängt nicht zuletzt von der eigenen theoretischen Position und, wohl am stärksten aber, vom konkreten Erkenntnisinteresse ab, also davon, welche Forschungsfragen im Konkreten zu beantworten sind.

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1.1 Moderne (Normative) Politische Theorie


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1.2 Ideengeschichtliche Zugänge zu Gerechtigkeit

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1.3 Ideologiekritische Ansätze


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2 Historische Gerechtigkeitsdiskurse

2.1 Exkursorische Vorbemerkung und Literaturtipps

An dieser Stelle steht, im Gegensatz zu früheren Malen, lediglich eine Art Thesenblatt zum Inhalt der Vorlesung. Der dritte (thematische) Block der Vorlesung (der erste behandelte grundsätzliche Fragen, was Theorie überhaupt sein kann; der zweite konkrete theoretische Ansätze) bietet sich besser als die vorhergehenden dazu an, selbst in die einschlägige Literatur hineinzuschmökern. Deshalb wird von einer umfassenderen Darstellung an dieser Stelle Abstand genommen und stattdessen die Lektüre ausgewählter Texte empfohlen:


Über die Geschichte von Gerechtigkeitsdiskursen informiert sehr gut ein Artikel von Eva Kreisky, an dem die Vorlesungen zum Thema Gerechtigkeit (Zehnte, elfte und zwölfte Einheit) sich auch orientieren:

Eva Kreisky, Die Maskuline Unterseite politischer Gerechtigkeitsdiskurse, in: Andreas Dornheim, Winfried Franzen, Alexander Thumfart, Arno Waschkuhn (Hsg): Gerechtigkeit. Interdisziplinäre Grundlagen. Opladen, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 168-207

Im selben Band findet sich ein weiterer sehr brauchbarer Artikel, der Eva Kreiskys Beitrag in manchen Punkten ergänzt. Auch in ihm findet sich ein historischer Abriss von Gerechtigkeitsdebatten, der von Aristoteles bis zu modernen Gerechtigkeitsdebatten führt:

Wolfgang Kersting: Gleiche gleich und Ungleiche ungleich. Prinzipien sozialer Gerechtigkeit, in: Andreas Dornheim, Winfried Franzen, Alexander Thumfart, Arno Waschkuhn (Hsg): Gerechtigkeit. Interdisziplinäre Grundlagen. Opladen, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 46-77

Manche mögen sich für die Vorlesung erwartet haben, dass einzelne Denker in chronologischer Reihenfolge vorgestellt werden würden und werden sich vorsichtshalber bereits mit einschlägigen Büchern oder Vorlesungsmanuskripten eingedeckt haben, in denen alle wichtigen politischen Theoretiker von der Antike bis zur Moderne kurz dargestellt sind. Die Vorlesung folgt bekanntlich nicht diesem Muster, aber eine etwaige Vorsorge mit entsprechenden Überblicksdarstellungen war (und ist) jedenfalls nicht umsonst. Chronologisch aufbereitete ideengeschichtliche Handbücher stellen eine gute und empfehlenswerte Quelle dar, um einen ersten Überblick über eine große Zahl von Theoretikern zu bekommen. Für den thematischen Vorlesungsteil sind sie empfehlenswert, weil sie gut über den allgemeinen biographischen und theoretischen Kontext informieren, innerhalb derer Theorien zu (in unserem Fall:) Gerechtigkeit entwickelt wuden. Zwei der gängigsten Bücher sollen an dieser Stelle empfohlen werden.

Hans Fenske, Dieter Mertens, Wolfgang Reinhard, Klaus Rosen (1987): Geschichte der politischen Ideen. Von Homer bis zur Gegenwart. Frankfurt/M: Fischer


Hans Maier, Heinz Rausch, Horst Denzer (Hsg) (1986): Klassiker des Politischen Denkens. Bd. 1: Von Plato bis Hobbes; Bd.2: Von John Locke bis Max Weber, München: C.H. Beck


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2.2 Antike

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2.3 Christliches Mittelalter

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3 Begriffe der Vorlesung


Utilitarismus

Kommutative Gerechtigkeit, distributive Gerechtigkeit

Oikos (Haus) versus Polis

Gutes Leben

Proportion, etwas Proportionales

Scholastik

Solidarität

Äquivalent

Kirchenväter, Patristik

Gesetzesgerechtigkeit

Gehorsamspflicht

Widerstandsrecht


Exemplarische Begriffserklärung:


Scholastik (von lateinisch schola: Schule), philosophische und theologische Bewegung, die mit Hilfe der natürlichen menschlichen Vernunft und insbesondere der Philosophie des Aristoteles versucht, übernatürliche Phänomene der christlichen Offenbarung zu verstehen. Die Strömung, die von Mitte des 11. bis Mitte des 15. Jahrhunderts den Diskurs an den christlichen Hochschulen und Universitäten Europas bestimmte, wollte letztlich die Philosophie der Griechen und Römer mit dem religiösen Wissen des Christentums zu einem geordneten System verbinden. In einem weiteren Sinn bezeichnet der Begriff Scholastik die charakteristische Geisteshaltung und die philosophischen Methoden der genannten Epoche oder eine ähnlich geartete Denkweise zu anderer Zeit. Als Scholastiker galten ursprünglich die führenden Köpfe der mittelalterlichen Klosterschulen, aus denen sich später die Universitäten entwickelten, doch bezog sich der Terminus schon bald auf alle Gelehrten, die Philosophie oder Theologie an einer Hochschule unterrichteten.

Grundlegende Merkmale

Das Hauptinteresse der Scholastiker zielte nicht darauf ab, neue Tatsachen zu entdecken, sondern bereits in der Antike erworbene Erkenntnisse mit der christlichen Offenbarung in Einklang zu bringen. Hierin liegt der wesentliche Unterschied zwischen der Scholastik und dem modernen Denken seit der Renaissance.

Die Absicht der Scholastiker setzte bestimmte Positionen voraus. Vor allem waren sie von der grundsätzlichen Möglichkeit einer harmonischen Übereinstimmung zwischen Vernunft und Offenbarung überzeugt. Da nach ihrer Auffassung Gott die Quelle für jede Formen der Erkenntnis bildete und Wahrhaftigkeit zu seinen Haupteigenschaften gehörte, könne er, so meinten sie, sich auch nicht in zwei unterschiedlichen Ausdrucksweisen ein und desselben widersprechen. Jeder scheinbare Gegensatz zwischen Vernunft und göttlicher Offenbarung beruhe entweder auf einer fälschlichen Anwendung der Vernunft oder auf einer inadäquaten Interpretation der christlichen Botschaft. Da die Scholastiker letztere für das direkt offenbarte Wort Gottes hielten, verorteten sie sie auf einer höheren Wahrheitsebene als die natürliche Vernunft und gaben im Zweifelsfall dem Glauben den Vorzug. Auch stand die Entscheidung des Theologen über der des Philosophen. Ab dem frühen 13. Jahrhundert räumten sie der Philosophie in deren eigenem Bereich größere Freiheiten ein. Gleichwohl nannte man sie im gesamten scholastischen Zeitalter die Dienerin der Theologie, nicht nur, weil sich ihre Erkenntnisse der theologischen Wahrheit unterzuordnen hatten, sondern auch, weil sich die Theologen der Philosophie bedienten, um den Gehalt der Offenbarung zu begreifen und zu erklären.

Die Position der Scholastik bildete einen scharfen Kontrast zur Theorie der doppelten Wahrheit des spanisch-arabischen Mediziners und Philosophen Averroës. Er behauptete, dass der Weg zur Wahrheit entweder über die Philosophie oder über die islamische Theologie führe, nur die Philosophie jedoch ans höchste Ziel gelange. Die so genannten theologischen Wahrheiten stellten dagegen eine unvollkommene Hilfe für das einfache Volk dar. Averroës ging sogar so weit, zu behaupten, die philosophische Wahrheit könne und dürfe, zumindest dem Wortlaut nach, den Lehren des Islam widersprechen.

Da die Scholastiker auf die Harmonie zwischen Glauben und Vernunft bauten, wollten sie die genauen Kompetenzen und Aufgaben der zwei Bereiche abstecken. Viele frühe Gelehrte, z. B. der italienische Kleriker und Philosoph Anselm, trennten nicht präzise zwischen beiden und gingen allzu optimistisch davon aus, dass die Vernunft in der Lage sei, bestimmte Aspekte der Offenbarung zu beweisen. Erst auf dem Höhepunkt der reifen Scholastik schuf der italienische Theologe und Philosoph Thomas von Aquin ein Gleichgewicht zwischen Glauben und Vernunft. Angefangen mit dem Schotten Johannes Duns Scotus, schränkten seine Nachfolger indes die Gebiete der Wahrheit, die auf der Vernunft gründeten, immer weiter ein und hielten fest, dass zahlreiche Lehren, die man zuvor für philosophisch fundiert gehalten hatte, in Wahrheit einzig auf dem Glauben basierten. Zu derlei Einschränkungen kam es u. a. deshalb, weil die Scholastiker die Forderungen für eine wissenschaftliche Beweisführung zum unabdingbaren Gesetz erhoben, die Aristoteles als erster in seinem Organon festgeschrieben hatte. Diese Regeln waren so streng, dass es zumeist nicht einmal ihrem Verfasser gelang, sie über die Mathematik hinaus anzuwenden. Dieser hoffnungslose Versuch führte schließlich dazu, dass viele Denker das Vertrauen in die menschliche Vernunft und die Philosophie verloren, eine Haltung, die insbesondere die frühe Renaissance und die ersten protestantischen Reformatoren wie etwa Martin Luther kennzeichnete.

In der Regel bezeugten die Scholastiker den so genannten philosophischen und theologischen Autoritäten hohen Respekt. Dazu zählten die bedeutenden antiken Philosophen sowie die frühen Kirchenväter. Die Scholastiker achteten darauf, bei jedem eigene Gedanken die Schriften dieser in ihren Augen kulturell und geistig überragenden Vorbilder heranzuziehen. Auch nachdem sie längst begonnen hatten, eigenständige philosophische Werke zu verfassen, glaubten sie noch, ihrer Meinung auf diese Weise Gewicht verleihen zu müssen. Dies brachte ihnen späterhin die Kritik ein, sie hätten lediglich die Ideen der Alten zusammengefasst und wiederholt, obgleich Philosophen wie Thomas von Aquin oder Johannes Duns Scotus einen sehr flexiblen und unabhängigen Umgang mit deren Texten zeigten. Oftmals verbogen sie letztere zur Untermauerung ihrer eigenen Thesen sogar so sehr, dass die eigentliche Absicht der Autoren kaum noch zu erkennen war. Häufig stellte die Bezugnahme auf antike Größen auch einen reinen Topos dar, der die individuellen Ausführungen eines Kommentators einleitete oder abschloss und auf dessen Kontinuität in Bezug auf die Tradition verweisen sollte. Ohnehin galt das Interesse der Scholastiker erklärtermaßen nicht dem Neuen und Originellen, und viele Gelehrte hielten sich an diesem Punkt absichtlich so weit wie möglich zurück.

Aristoteles betrachteten sie als unangefochtene philosophische Autorität und nannten ihn schlicht den Philosophen. Augustinus genoss diesen Ruf im Bereich der Theologie, übertroffen allein von der Heiligen Schrift und den offiziellen kirchlichen Konzilien. Die Scholastiker übernahmen die Theorien des Griechen für die empirischen Wissenschaften wie Physik, Astronomie oder Biologie. Die unkritische Übernahme schwächte jedoch letztlich ihre eigene Position.

Gängige Methoden

Zu den grundlegenden Methoden der Scholastik zählte das Operieren mit dem logischen und philosophischen Vokabular des Aristoteles in Lehre, Beweisführung und Diskussion. Einen Text erläuterte man zumeist anhand des Kommentars einer anerkannten Autorität, für die Gebiete der Logik und Philosophie gewöhnlich ebenfalls Aristoteles. Theologische Überlegungen beriefen sich auf die Bibel und die Sententiarum Libri Quatuor, die Sentenzenbücher des Italieners Peter Lombard, welche die theologischen Gedanken und Konzepte der frühen Kirchenväter zusammenfassten. Die ersten Scholastiker arbeiteten eng am kommentierten Text. Zug um Zug entwickelte sich die Praxis der kritischen Lektüre und die Fähigkeit zu selbständigem Denken. Nun versahen die Gelehrten jene Passagen, die offene Fragen ließen oder der Auslegung bedurften, mit eigenen Anmerkungen. Vom 13. Jahrhundert an bildeten diese zusätzlichen Ausführungen den umfangreichsten und wichtigsten Teil der Kommentare, während die wörtliche Erklärung mehr und mehr in den Hintergrund rückte.

In direktem Zusammenhang mit dem Kommentieren strittiger Fragen stand die Diskussionsform der öffentlichen Disputation. Jeder Professor einer mittelalterlichen Universität musste sich mehrmals pro Jahr vor der versammelten Fakultät und Studentenschaft einem solchen Streitgespräch unterziehen und dabei auf alle kritischen Anfragen zu Aspekten seiner Lehre eingehen. Sowohl im Angriff wie in der Verteidigung galten die Grundsätze der aristotelischen Logik als Richtschnur. Im 13. Jahrhundert wandelte sich die öffentliche Disputation zu einer flexibleren Veranstaltung, die Denkfortschritte in Philosophie und Theologie anregen, überprüfen und verbreiten helfen sollte. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts verlor sie jedoch an Lebendigkeit und sank zu einer rein formalen Institution ab. Die Disputierenden interessierten sich nun kaum noch für Inhalte, sondern vor allem für logische Spitzfindigkeiten und Bedeutungsnuancen. Dies begründete u. a. den schlechten Ruf, den die Scholastik während der Renaissance und zu späteren Zeiten genoss, und führte dazu, dass viele moderne Denker sie ausschließlich als formalistische und logische Pedanterie betrachteten.

Bedeutende Scholastiker

Die berühmtesten Scholastiker des 11. und 12. Jahrhunderts schlossen Anselm von Canterbury, den französischen Theologen und Logiker Pierre Abelard und den Philosophen und Kleriker Roscelin von Compiègne ein, der die Schule des Nominalismus begründete. Unter den jüdischen Denkern der gleichen Epoche bemühte sich der Rabbiner, Philosoph und Arzt Maimonides in ähnlicher Weise wie die christlichen Gelehrten, die Gedanken des Aristoteles mit der göttlichen Offenbarung im Sinne des Judentums zu vereinbaren. Unter den Scholastikern des Goldenen Zeitalters im 13. Jahrhundert zeichneten sich neben den Dominikanern Thomas von Aquin und Albertus Magnus der englische Mönch Roger Bacon, der italienische Geistliche Bonaventura und Johannes Duns Scotus aus, die allesamt dem Franziskanerorden angehörten. Auch der belgische Laienpriester Heinrich von Gent genoss hohes Ansehen. Im 14. Jahrhundert, als die Scholastik ihren Zenit überschritten hatte, trat der Nominalismus an ihre Stelle. Der herausragendste Vertreter dieser neuen Richtung hieß William von Ockham, ein überlegener Logiker, der alle philosophischen Systeme der Scholastik attackierte und die Grenzen der natürlichen Vernunft und Philosophie viel enger zog als seine Vorgänger.

Insbesondere im Bereich der Theologie lebte die Scholastik im Spanien des 16. Jahrhunderts wieder auf, wobei Dominikaner wie Francisco de Vitoria und Jesuiten wie Francisco Suárez die Federführung innehatten. Papst Leo XIII. hoffte im Jahr 1879 seinerseits darauf, die Konzepte der großen Scholastiker des 13. Jahrhunderts, vor allem jenes des Thomas von Aquin, den modernen Bedürfnissen anzupassen und ihnen dadurch zu einer erneuten Blüte zu verhelfen. Aus dieser Intention entstand die Neuscholastik, eine etablierte philosophische Strömung unserer Zeit, die u. a. in den Werken des französischen Philosophen und Diplomaten Jacques Maritain und in den Schriften des französischen Denkers und Philosophiegeschichtlers Étienne Henri Gilson zum Ausdruck kommt.

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Nachlese Politsche Theorien - Zur Geschichte eines Diskursfeldes: Gerechtigkeit


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onlinereihe: geschichte des politischen denkens





Die "Nachlesen" zur Vorlesung "Politische Theorien" sind im Wintersemester 2002/2003 entstanden. Die Nachlesen bilden einen guten Einstieg in Themen und Problemstellungen der politischen Theorie. Vielen Dank an den Autor der meisten Nachlesen, Albert Kraler.

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