Dr. Eva Kreisky, Institut für Politikwissenschaft - Universität Wien

Nachlese Politsche Theorien - Was ist Theorie? Was ist politische Theorie? Wozu Theorie?



Thesen, Themen und Materialien zur zweiten Vorlesungseinheit vom 17.10.2002



Geschichte und Gegenwart politischer Ideengeschichte


"[Politische Theorien beanspruchen eigentlich] universelle und bleibende Fragen der Macht, der Pflicht, der Gerechtigkeit und des Regierens in Begriffen zu behandeln, die allgemeine und unbedingte Geltung besitzen. Doch sie können in Wirklichkeit gar nicht anders, als spezifische Antworten auf unmittelbare Umstände zu geben (...). Das Nachdenken über Politik ist vom Diktat des Augenblicks (...) bewegt und belebt (...). Politische Theorien sind Leitfäden im Umgang mit partikularen, akuten und lokalen Problemen."

(Clifford Geertz, Dichte Beschreibung, Frankfurt/M. 1996, 15)







(1) Ideengeschichte und ihre Konjunkturen

(2) Dimensionen von politischer Theorie/ politischer Ideengeschichte

(3) Zugänge zu und Verwendungsweisen von politischer Ideengeschichte

(4) Was ist politisches Denken?

(5) Literaturtipps zur zweiten Vorlesungseinheit

(6) Begriffe der zweiten Vorlesungseinheit




(1) Ideengeschichte und ihre Konjunkturen

- Die "Disziplin" Ideengeschichte unterliegt historischen Konjunkturen, ideengeschichtliche Fragestellungen stehen mal weiter im Vordergrund, mal eher im Hintergrund politikwissenschaftlicher Arbeiten und das auf systematische Weise.

- Warum? Gegenstand politischer Ideengeschichte sind im Grunde alle Theorien, Texte und Gedankengebäude, die in ihrer Zeit Politik untersuchten oder politikrelevante Fragestellungen entwickelten, aber auch solche, die später als politikrelevant rezipiert worden sind. "Politikrelevant" kann dabei vieles heißen:

> Explizites Theoretisieren von Politik:
z.B. indem nach den Zielen von Politik oder der Organisation der politischen Gemeinschaft gefragt wird (wie z.B. in Platons Politeia). Selbst bei expliziten Politiktheorie wird man entdecken, dass das, was unter Politik verstanden wird, über die Zeit äußerst unterschiedlich ist und vieles was historisch als politisch verhandelt wurde, erscheint uns heute befremdlich

> Implizites Theoretisieren von Politik: Viele Texte, seien sie erkenntnistheoretischer, literarischer oder religiöser Art, haben politische Implikationen - man/frau muss die Texte "nur" entsprechend lesen. So kann auch z.B. das alte Testament oder Teile davon als politischer Text gelesen werden, der ideengeschichtlicher Analyse offen steht wie das etwa der deutsche Politikwissenschaftler und Sozialphilosoph Hauke Brunkhorst in seiner "Einführung in die Geschichte politischer Ideen" tut (München: W.Fink, 2000) oder auch der amerikanische Philosoph Michael Walzer in seinem Buch "Exodus und Revolution" (Frankfurt/M: Fischer 1995). Für andere - politische und religiöse Bewegungen - ist das alte Testament ein programmatischer Text, aus dem heraus politische Forderungen für die Gegenwart gewonnen und erhoben werden.

Der Gegenstand von Ideengeschichte ist also gleichzeitig mehr oder weniger unbegrenzt und begrenzt, nämlich in dem Sinne, dass sich ein Kanon politischer Texte herausgebildet hat, der für das gegenwärtige Politikverständnis bzw. für die Analyse moderner Politik als wichtig "erachtet werden". Ein Kanon ist freilich nie etwas gegebenes, sondern er wird von konkreten Personen erstellt oder in überlieferter Form, zumindest (und wiederum) von konkreten Personen und Personengruppen in der Gegenwart akzeptiert. Das Vorhandensein eines Kanons sowie seine Gestalt (wer ist drin, wer nicht) lässt selbst wieder Rückschlüsse über das Selbstverständnis einer wissenschaftlichen Disziplin zu.



(Politische) Ideengeschichte kann nun Verschiedenes bedeuten:

(a) Ideengeschichte als historische Wissenschaft (wie Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte usw.), Ideengeschichte als Disziplin

(b) Ideengeschichte als Methode: Arbeiten mit historischen Texten, um aktuelle politische Probleme und Problemstellungen zu analysieren. Gegenstand von Kontroversen bzw. wissenschaftsgeschichtlichen Konjunkturen ist eben diese Lesart von Ideengeschichte, die sich an der Frage entbrannt, welche gegenwärtige Bedeutung historische Texte haben können/ sollen. Sind sie mehr als nur ein Propädeutikum (Vorschule) für die "wirkliche" Wissenschaft?


- Der Stellenwert politischer Ideengeschichte hängt also vom Selbstverständnis gegenwärtiger wissenschaftlicher Strömungen/ Disziplinen ab und davon, was unter Wissenschaft vorgestellt wird, letztlich als von gegensätzlichen wissenschaftstheoretischen Konzeptionen. Zwei in der Geschichte der modernen Politikwissenschaft bedeutende Theorieströmungen seien hier vorgestellt:

Systemtheorien: wichtig für systemtheoretische Ansätze ist das Denken in Beziehungsnetzen, Systemen, Subsystemen und Funktionen. Die Systemtheorie erlaubt es, normativ und anderweitig aufgeladene Begriffe aufzugeben. Gleichzeitig ermöglicht sie besser als anderweitige Theorieströmungen, in gewisser Weise ähnliche, aber sehr unterschiedlich ausgeprägte Phänomene (wie Gesellschaften ohne Staat, "Stämme" und Staat) vergleichend zu untersuchen.
> Soziologische Theorien sozialer Systeme (Talcott Parsons, Niklas Luhmann; im Anschluss an Parsons Richard Münch) präsentieren umfassende Theorien der Gesellschaft, die letztere versuchen in einem kohärenten und abstrakten Theoriegebäude quasi wie mit einem dichten Netz einzufangen. Inspiriert von biologischen und kybernetischen Systembegriffen, haben historische Texte keinen wirklichen Wert für die Theorie, außer vielleicht in erkenntnistheoretischer Hinsicht (als Anknüpfungspunkt für das Theoriedesign)
> Politikwissenschaftliche Systemtheorie (David Easton, 1953): Weniger umfassend in ihrem Erklärungsanspruch, ebenso abstrakt wie soziologische Systemtheorie und ebenso statisch/synchron (Gegensatz: dynamisch/ diachron) in der Terminologie.

Behavioralismus: Positivistische Strömung, dominierte amerikanische Politikwissenschaft zwischen 1950 und 1970. Orientiert an einem naturwissenschaftlichen Wissensc haftsverständnis, versuchte der Behavioralismus (von engl. Behavior = Verhalten), aus der empirischen Wirklichkeit generalisierbare Aussagen, und in weitere Folge, Theorien politischen Verhaltens zu generieren (Induktives Vorgehen). Historische Texte galten für den B. einerseits als überholt (wenn sie empirische Aussagen treffen) bzw. unwissenschaftlich, anderseits als uninteressant, wenn ihre Stoßrichtung normativer Natur war (Normative Fragen hätten in einer modernen, empirisch ausgerichteten Politikwissenschaft keinen Platz)


"Das Ende der Ideologien": Der Systemansatz und der Behavioralismus hatten beide einen positivistischen, an den Naturwissenschaften orientierten Wissenschaftsbegriff. Historisch ist ihr Aufkommen auch im Kontext des Kalten Krieges zu sehen: die westliche Wissenschaft sah sich als "wertfrei" (Max Weber), auf die Empirie bezogen und als ideologiefrei, während der marxistisch-leninistischen Wissenschaft (der Sowjetunion und ihrer Satelliten) und implizit auch westlichen neomarxistischen Strömungen eine ideologische Haltung vorgeworfen wurde. Das Selbstverständnis westlicher (damaliger) Sozialwissenschaft lies einige vom "Ende der Ideologien" sprechen, etwa den amerikanischen Sozialwissenschaftler Daniel Bell ("The End of Ideology", Glencoe, Ill., 1960), während andere wiederum Ideologien so definierten, dass die eigene (westliche) Welt und Wissenschaft als ideologiefrei und die andere - der Ostblock - als ideologisch hingestellt wurden (etwa Edward Shils, "The concept and function of ideology", in: International Encyclopaedia of the Social Sciences, Vol.7, 1968; auch Shils spricht vom "Ende der Ideologien" in seinem auch entsprechend betitelten Aufsatz "The End of Ideology", in: Encounter 5 (1955), pp.52-58). Auffallend ist, dass optimistisch-endzeitliche Ideologien (die Ideologie vom Ende der Ideologien in den Fünfzigern; die Ideologie vom Ende der Geschichte (in der Folge von Francis Fukuyama, ) nach 1989 jeweils in Umbruchphasen aufkamen (im Kalten Krieg einerseits, nach dem Ende des kalten Krieges andererseits).
- Neue Bedeutung politischer Theorie seit den 1970ern, v.a. auch normative Fragestellungen (die Gerechtigkeitsdiskussionen in der amerikanischen politischen Philosophie, der bekannteste Vertreter ist John Rawls mit seiner 1971 erstmals vorgestellten Theorie der Gerechtigkeit)



(2) Dimensionen von politischer Theorie/ politischer Ideengeschichte

- Theorien der Politik, so George Sabine ("A History of Political Theory", Hinsdale: Dryden Press, 41973) und Klaus von Beyme ("Theorie der Politik im 20.Jh. Von der Moderne zur Postmoderne, Frankfurt/M, 1991), umfassen drei Operationen:

1. Feststellungen über politische Tatsachen, über das, was ist.
2. Feststellungen über kausale Beziehungen, verbunden mit Prognosen über das, was wahrscheinlich in Zukunft sein wird.
3. Schlüsse über wünschenswerte Entwicklungen und Reflexionen über das, was sein soll.

- Historische politische Theorien "funktionieren" nicht anders. Die Geschichte der politischen Theorien ist, wird sie "realistisch" wahrgenommen, eine "Geschichte der Auseinandersetzung Intellektueller mit der sie umgebenden politischen Situation"; sie ist mitnichten eine Chronik einer "makellosen Parade von Lehrmeinungen, die von der Logik der Ideen in Gang gehalten wird" (Clifford Geertz, "Dichte Beschreibung", Frankfurt/M. 1996, 15).

- Politische Ideen können also in völlig verschiedenen Erkenntniszusammenhängen von Interesse sein:
> So können sie einmal im genauen Zeitkontext ihrer Entstehung untersucht und beurteilt werden,
> es kann die Rekonstruktion des Verlaufes der Rezeption durch verschiedene Denker oder politische Strömungen von Interesse sein oder
> es soll etwa überprüft werden, ob alte Ideen für neue, zur Zeit ihrer Entstehung nicht vorhersehbare politische Zwecke anwendbar oder modifizierbar sind.


Wichtig ist jedoch, ganz präzise zwischen verschiedenen Ebenen zu unterscheiden, nämlich
> der Dimension realer politischer Geschichte
(z.B. die Ereignisse der Französischen Revolution, der napoleonischen Kriege, des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges),
> der Dimension der Funktion wie des konkreten Entstehungszusammenhanges politischer Ideen
(z.B. Kants Idee vom ewigen Frieden und die Bewältigung der Kriegssituation seiner Zeit, die Marxsche Theorie und die Ära der industriellen Revolution),
> der Dimension der Begriffs- und Theoriegeschichte
(z.B. Entstehung des modernen Staates, Aufklärung und die Folgen für Vernunft und Wissenschaft, Systemtheorie als gesamtgesellschaftlicher Theorieentwurf in Konkurrenz zu den bis dahin komplexeren marxistischen Gesellschaftstheorien),
> der Dimension politischer Rezeptionsgeschichte
(z.B. die mehr als widersprüchliche Rezeption/Instrumentalisierung von Fichte oder Hegel, die Bedeutung politischen Denkens Max Webers und Carl Schmitts für präfaschistisches Denken)
> aber auch die Dimension der (Politik-)Wissenschaftsentwicklung



(3) Zugänge zu und Verwendungsweisen von politischer Ideengeschichte

Ideengeschichte kann dazu dienen:

a) einen Überblick über die Vielfalt und den Bedeutungsgehalt politischer Ideen über die Zeit zu erhalten;
b) eine Vorstellung der Geschichte einer Idee (z.B. der Universität) bzw. eines Begriffs (z.B. Freiheit) zu bekommen;
c) einen Überblick über die historische Ausformung politischer Ideen und ihren Zusammenhang mit
i. realen historischen Entwicklungen (z.B. Aristoteles als Theoretiker der "Krise" der athenischen Polis; Zusammenhang von französischer Revolution und der modernen Idee des Staatsbürgers...)
ii. dem sozialen Kontext ihrer Entstehung zu erhalten (z.B. politische Bürgerrechte im Kontext der Wehrpflicht von Männern...);
d) zu einem Verständnis von Kontinuitäten und Diskontinuitäten/ Verschiebungen/ Konjunkturen etc. zu kommen (Welche historische Begriffe/ Konzepte/ Ideen werden aufgegriffen? Aus welchem Zusammenhang kommen sie? Wie werden sie aufgegriffen?)
e) aktuelle Spiegelungen und Bezüge herzustellen (z.B. anlässlich von Afghanistan: was heißt Souveränität? Worauf beziehen sich Menschenrechte? Wie ist das Verhältnis von Staat und Religion?
f) Rückprojektionen aufzudecken;
g) Zu einem besseren Verständnis von Grundbegriffen und Kernkonzepten der Politikwissenschaft zu gelangen;
h) die Herkunft von Begriffen/ Konzepten aufzuzeigen und den Kontext ihrer Entstehung aufzuzeigen/ sie als Resultat historischer Konfliktlagen sehen zu können
i) den Blick für Auslassungen und Verzerrungen zu schärfen (Partikularismus, Universalismus; Rassismus, Sexismus, Androzentrismus, Eurozentrismus, Orientalismus, Islamismus usw.)



(4) Was ist politisches Denken?

- In der Politikwissenschaft wird "das Politische" v.a. auf öffentliche Lebensbereiche bezogen. Politik bezieht sich auf Prozesse, Diskurse und Entscheidungen, die im öffentlichen Raum angesiedelt sind, lassen Privates also aus.
Gleichzeitig:
> ist die Grenze zwischen "privat" und "öffentlich" nicht klar festgelegt und unterliegt ihrerseits Verschiebungen (z.B.: durch die Schulpflicht wurde in das vormalig "private" Anrecht der Eltern, ihre Kinder nach ihrem Gutdünken zu erziehen, eingegriffen; indem Vergewaltigung in der Ehe Anfang der Neunziger Jahre unter Strafe gestellt wurde, wurde auch "Intimes" staatlicher Regulierung unterworfen
> bestehen Interdependenzen (Zusammenhänge, Querverbindungen) zwischen Privatem und Öffentlichem
> ist auch der private Raum nicht herrschaftsfrei. Auch und gerade im Privaten gibt es Herrschafts- und Machtbeziehungen, die (meist) freilich nicht als politisch relevant betrachtet werden, aber mit Macht- und Herrschaftsbeziehungen im öffentlichen Raum in vielerlei Hinsicht zusammenhängen.

Die Öffentlichkeit ist kein einheitlicher Raum, es bestehen vielmehr verschiedene Abstufungen und Teilöffentlichkeiten.


- Politisches Denken kann nach den Zielsetzungen dieses Denkens unterschieden werden (konservativ-affirmativ, kritisch, progressiv, revolutionär, reaktionär...)
- Zuletzt kann politisches Denken nach dem Abstraktionsgrad unterschieden werden. Drei Abstraktionsniveaus können unterschieden werden:

1. die Ebene politischen Alltagsdenkens
2. die Ebene von "Experten", d.h. die Ebene des Diskurses von professionell mit Politik befassten Personenkreisen - Journalisten, politischen Akteuren in formellen Zusammenhängen (Parteipolitiker, Abgeordnete, Gemeinderäte, Sektionschefs...) und in informellen Kontexten (Bürgerinitiativen, Demo-Teilnehmer....)
3. die Ebene theoretischer politischer Erörterung.


(5) Literaturtipps zur zweiten Vorlesungseinheit

- Die Geschichte der deutschen Politikwissenschaft, die Konjunkturen verschiedener Ansätze und mögliche Systematisierungen derselben diskutiert Arno Waschkuhn (2002) in seinem Einführungsbuch "Grundlegung der Politikwissenschaft", München: Oldenburg, pp.5-53.
- Wer Lust hat, eine recht treffende, gleichzeitig sehr tendenziöse Analyse der amerikanischen Politikwissenschaft in der Hochzeit des Positivismus zu lesen, soll einmal in die DDR Publikation "Politologie in den USA. Zur Kritik imperialistischer Machtkonzeptionen" (hsg. Von W.G.Kalenski, R.Mocek, B.P.Löwe, Berlin: VEB. Deutscher Verlag der Wissenschaften) hineinschmökern.
- Zur Geschichte der Politikwissenschaft gibt es eine tabellarische Aufstellung der zur Entwicklung der Disziplin in den USA, Deutschland und Österreich unter http://sinn-haft.at/politik/powi/material/powi_disziplin.html



(6) Begriffe der zweiten Vorlesungseinheit

Systemtheorie
System, Subsystem, Funktion
Staat
Propädeutikum
Behavioralismus
Positivismus
Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftspolitik, Disziplingeschichte
Diachron
Synchron
Öffentlichkeit
Öffentlich, privat
Interdependenz


--> synchron

1 gleichzeitig, zeitlich u. im Ablauf übereinstimmend
2 sofort, unmittelbar, direkt (Übersetzung)
3 (tech.) gleichlaufend
4 (ling.) den Stand in der Gegenwart betrachtend od. beschreibend, ohne die historische Entwicklung zu berücksichtigen, Ggs. diachron

[aus: Encarta 98]

--> diachron
di|a|chron [...'kro:n] <gr.-nlat.>: a) die Diachronie betreffend; b) geschichtlich, entwicklungsmäßig betrachtet; Ggs. synchron (3).

[aus: Lexirom, Duden Fremdwörterbuch]




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onlinereihe: geschichte des politischen denkens





Die "Nachlesen" zur Vorlesung "Politische Theorien" sind im Wintersemester 2002/2003 entstanden. Die Nachlesen bilden einen guten Einstieg in Themen und Problemstellungen der politischen Theorie. Vielen Dank an den Autor der meisten Nachlesen, Albert Kraler.

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